Die richtigen KI Modelle finden und nutzen
Wenn du dich fragst, wann du welches KI-Modell wählen solltest, hast du die falsche Frage gestellt. Die richtige Frage ist: Wie finde ich heraus, welches Modell genau für meine Arbeit geeignet ist? Und wann sollte ich zwischen den verschiedenen Modellen wechseln? Hier schauen wir uns das Schritt für Schritt an.
Aktuelle Entwicklungen bei KI-Modellen
In den letzten Wochen hat sich viel getan – mit Updates zu Modellen wie gpt-4 und gpt-3.5. Die Herausforderungen liegen nicht allein in den neuen Modellen, sondern auch in der Weiterentwicklung der bestehenden Modelle. Das lässt sich am besten durch einen Vergleich mit Autos verdeutlichen.
Stell dir vor, du hast einen alten Golf 1. Der hat keine Servolenkung, bremst nicht von alleine und hält die Spur nicht. Im Gegensatz dazu haben wir den modernen Golf, der fast selbst fährt. Der Unterschied liegt nicht nur in den neuen Features des Autos, sondern auch im Fahrer oder der Fahrerin.
Und so ist es auch mit den KI-Modellen: Es kommt nicht mehr nur darauf an, das beste Modell zu finden, sondern auch darauf, wie wir die Modelle trainieren und nutzen können, um die besten Ergebnisse zu erzielen.
Die Rolle des Nutzers im KI-Prozess
Training steht im Mittelpunkt: Wir als Anwender sind entscheidend für den Erfolg. Wenn du eine Führungskräfte-Tagung organisieren musst, gibt es mehrere Dokumente, die bereits vorhanden sind. Hier kannst du ChatGPT als Projektmanager nutzen – indem du alle Ideen und Materialien in einem Ordner zusammenpackst und einen Überblick schaffst.
Die verschiedenen Arbeitsmodi mit KI
Ich habe dazu ein Video gemacht: „Catchup Work with Grow Beyond“. Es gibt nicht nur ein Modell, das für alle Arbeitsmodi geeignet ist, sondern du musst zwischen verschiedenen Modellen wechseln.
1. Catchup Mode
Der Catchup Mode gibt dir den Überblick, den du zu Beginn benötigst. Viele machen den Fehler, direkt ins Detail zu gehen, ohne zuerst einen guten Überblick zu bekommen. Hier eignet sich gpt-4 besonders gut, da es Nuancen und Herausforderungen genauer erkennen kann.
Du kannst bis zu zehn Dokumente hochladen, und das Modell gibt dir einen strukturierten Überblick. Wenn du dann mehr Informationen benötigst, sag einfach „Erzähl mir mehr darüber“. Es ist, als hättest du einen Kollegen, der dir alles erklärt.
2. Work with Mode
Hier wird es komplizierter. In diesem Modus kannst du entscheiden, ob du die Reasoning-Fähigkeiten des Modells nutzen möchtest. Eine gute Frage ist entscheidend. Wenn das Modell darüber nachdenkt, hat deine Frage Potenzial.
Mit den neuen Modellen kannst du alles in einem Chat erledigen. Es ist entscheidend, dass du sowohl die Modi richtig benutzt und auch weißt, wann du zwischen diesen wechseln musst.
3. Grow Beyond Modus
Manchmal wird es nötig, einen Schritt weiterzugehen. In diesem Modus geht es darum, verschiedene Tools zu kombinieren und etwas über gpt-4 hinauszugehen. Vielleicht möchtest du die Recherchemöglichkeiten eines anderen Modells nutzen, um einen weiteren Blickwinkel zu bekommen. Es geht darum, deine eigene Perspektive zu schärfen und ein umfassendes Bild zu erhalten.
Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen
Wenn du nach einem KI Modell suchst, schau nicht nur auf die Funktionen, sondern sei dir der verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten und Modi bewusst. Training und ein gutes Gefühl für die Entscheidungsfindung sind entscheidend.
Bleibe dabei flexibel, wechsle zwischen den Modellen und arbeite effizient. Und wer weiß, vielleicht wird der nächste Schritt für deine Führungskräftekonferenz viel schneller gehen, als du denkst.
Vielen Dank fürs Zuschauen! Nutze dieses Wissen und teile es mit anderen, denn gemeinsam macht es mehr Spaß!
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Bilder und Text wurden mit KI erstellt